Aktuelles

Vorbereitungen für den Herbst: Wo sollen die neuen Laubsammel-Boxen stehen?

Wir fragen Mülheimerinnen und Mülheimer nach neuen Standorten

Auch wenn in diesen Tagen der Sommer einen letzten Anlauf nimmt, steht der Herbst schon vor der Tür. Wenn die bunten Blätter langsam den Weg zu Boden finden und Mülheim in Gold getaucht wird, bietet uns der Herbst jede Menge Postkartenmotive. Mit den Füßen durch das Laub zu rascheln und in Laubhaufen zu springen, da machen die farbigen Blätter noch Spaß. Spätestens wenn das Herbstlaub auf den Straßen und Gehwegen liegt und den Glanz verliert, heißt es: Laub sammeln und entsorgen.

Im letzten Jahr stellte die MEG das erste Mal Laubboxen im Stadtgebiet auf. In Abstimmung mit der Stadt und dem Ordnungsamt wählten sie 2020 16 Standorte aus. 2021 erweitert die MEG das Angebot um 16 neue Laubbehälter. Ab Mitte Oktober unterstützen insgesamt 32 Boxen bei der Straßenlaubsammlung. Hinsichtlich der neuen Standorte bezieht die MEG die Bürgerinnen und Bürger in die Findungsphase mit ein: Sie können geeignete Stellen per E-Mail laubsammlung@mheg.de oder telefonisch 99 66 00 bis Anfang Oktober vorschlagen. Jeder Vorschlag wird unter folgenden Kriterien geprüft:

  • Verkehrswege dürfen nicht behindert werden.
  • Laubmengen im Vergleich zu anderen Standorten.
  • Die Behälter müssen für die Fahrzeuge der MEG leicht erreichbar sein.

Die ersten 16 geeigneten Standorte werden Mitte Oktober mit einer Laubbox bestückt.

Auf Gehwegen stellt nasses Laub eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer dar. Eigentümer sind verpflichtet, Straßenlaub auf Privatgrundstücken zusammenzukehren – sie dürfen es nicht auf die Straße fegen, weil es auch dort Radfahrer gefährdet und die Straßenreinigung behindert. Die Laubboxen verhindern, dass der Wind oder die Fußgänger die mühsam zusammengefegten Laubhaufen verteilen.

2020 entsorgte die MEG auf diese Weise 30 Tonnen Laub. Die Boxen werden zweimal in der Woche geleert. Vorgesehen sind die Boxen ausschließlich zur Sammlung von Straßenlaub, das auf die Gehwege fällt. Laub aus privaten Gärten wird über die Braune Tonne oder über zusätzliche Laubsäcke entsorgt. Bürgerinnen und Bürger erhalten die Säcke für einen Preis von 1,66 Euro bei der MEG, der Bürgeragentur und in ausgewählten Geschäften des Mülheimer Einzelhandels. Am Leerungstag der Braunen Tonne werden bis zu zwei Laubsäcke mitgenommen. Wenn mehr als zwei Laubsäcke entsorgt werden müssen oder keine Braune Tonne vorhanden ist und das Laub dennoch über Laubsäcke entsorgt werden soll, erfolgt die Abholung über einen separaten Abholtermin. Zusätzlich nimmt die MEG Laub während der Öffnungszeiten des Wertstoffhofes und am Grünschnittcontainer des Schadstoffmobils kostenlos an.

An folgenden Orten stehen die Standorte für 16 Laubboxen fest:

  • 45468 Adolfstraße im Bereich der Hausnummer 81
  • 45468 Oberstraße im Bereich der Hausnummer 101
  • 45468 Schillerstraße/Ecke Klopstockstraße
  • 45470 Steinknappen im Bereich der Hausnummer 122
  • 45472 Gneisenaustraße im Bereich der Hausnummer 84
  • 45472 Max-Halbach-Straße im Bereich der Hausnummern 78 bis 80
  • 45475 Oberheidstraße im Bereich der Hausnummern 129 und 150
  • 45476 Marktstraße/Ecke Marktplatz
  • 45476 Albertstraße im Bereich der Hausnummer 14
  • 45478 Karlsruher Straße im Bereich der Hausnummern 16 und 40
  • 45479 Hermannstraße im Bereich der Hausnummern 115 und 154
  • 45481 Friedrich-Freye-Straße im Bereich der Hausnummer 18
  • 45481 Kastanienallee im Bereich der Hausnummer 23

 

 

Ausbildungsstart bei der MEG

Ausbildungsquote weiterhin bei über fünf Prozent

Am 1. September beginnt das Ausbildungsjahr 2021 bei der MEG. Drei Auszubildende starten bei der Mülheimer Entsorgungsgesellschaft in ihre berufliche Zukunft. Mit insgesamt elf Auszubildenden in drei Jahrgängen liegt die Ausbildungsquote seit Jahren konstant bei über fünf Prozent. Die MEG bildet in den beiden Ausbildungsberufen Industriekauffrau/-mann und Berufskraftfahrer/in aus. Ausbilder Sebastian Köster (Industriekaufleute) und Kristian Sljivic (Berufskraftfahrer) begleiten die Nachwuchskräfte in ihrer Ausbildung, um ihnen während der Zeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie auf das Berufsleben vorzubereiten. Sie sind immer auf der Suche nach den Fachkräften von morgen.

Das Entsorgungsunternehmen bildet seit 16 Jahren im kaufmännischen und seit 14 Jahren im gewerblichen Bereich aus. Beide Ausbildungen haben eine Regel-Ausbildungszeit von drei Jahren. In Praxiseinsätzen erhalten die Industriekauffrauen und -männer einen Einblick in nahezu alle Abteilungen wie beispielsweise Vertrieb, Logistik, Personal und den Bürgerservice. Im Blockunterricht findet die theoretische Ausbildung in der Berufsschule Lehnerstraße in Mülheim statt.

Absetz- und Abrollkipper, Sattelzüge, Radlader, Bagger und Stapler fahren, das macht die Ausbildung zum/zur Berufskraftfahrer/in (BKF) aus. Darüber hinaus unterstützt und finanziert die MEG den BKF-Auszubildenden den Führerschein der Klasse C/CE (Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 40 Tonnen und einem Anhänger). Der Berufsschulunterricht findet in Blockform an dem Berufskolleg Essen Mitte statt. „Wir fahren ausschließlich regionale Touren, das ermöglicht arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeiten für Mitarbeiter und Auszubildende“, erläutert Kristian Sljivic, Ausbilder der Berufskraftfahrer, einen Vorzug der BKF-Ausbildung bei der MEG.

Im Dezember 2021 startet die Suche nach dem Ausbildungsjahr 2022. Informationen zu dem Ausbildungsangebot der MEG finden interessierte Schülerinnen und Schüler hier.

Die MEG heißt die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und wünscht allen Azubis in Mülheim einen guten Start.

 

 

Jetzt geht es Mülheims Müll an den Kragen

Gemeinsam für eine saubere Stadt mit der Aktion „Mülheim räumt auf“

Mülheim an der Ruhr, 26. August 2021 Mit der Aktion „Mülheim räumt auf“ am 8. und 9. Oktober 2021 führt die MEG ein weiteres Projekt im Bereich der Stadtsauberkeit durch. Gemeinsam mit der Stadt Mülheim und dem Centrum für bürgerliches Engagement (CBE) setzen sie auf das Miteinander in der Stadt: Die drei Partner suchen Kindergärten, Schulen, Firmen, Vereine, Verbände und Einzelpersonen, die sich zu Aufräum-Gruppen zusammenschließen. Das Großreinemachen findet jeweils von 9 bis 13 Uhr statt. Ab sofort kann sich jede helfende Hand und jedes Team anmelden. Welches Gebiet die Gruppe übernimmt, suchen sich die Freiwilligen selbst aus. Anmeldeschluss ist der 24. September 2021.

Spielplätze, Wiesen und Wälder sind beliebte Orte für die Freizeitgestaltung. Zurück bleibt Abfall, der auf andere Weise entsorgt werden sollte. „Wir profitieren von den Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger: Sie kennen viele kritische Stellen, an denen Müll und Unrat unachtsam entsorgt wird. Es ist ein großes Gemeinschaftsprojekt, bei dem jede helfende Hand zählt“, berichtet Jennifer Schakau, Pressesprecherin der MEG. Zum siebzehnten Mal schließen sich an diesem Tag Menschen zu der Aufräumaktion zusammen. 2020 fiel „Mülheim räumt auf“ coronabedingt aus. 2019 packten an den beiden Aktionstagen rund 3.300 Menschen mit an. Zusammengezählt mit den unterjährigen Sammlungen trugen 2019 insgesamt 5.300 Mülheimer einen Teil zu der Stadtsauberkeit bei.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation plant das Dreiergespann die Aktion unter Vorbehalt. Der Gesundheitsschutz der Teilnehmer geht vor: Sollten sich die Corona-Regelungen verschärfen, behalten sich die Veranstalter die Option vor, mit dem Event auf kleine Einzel-Aufräumaktionen auszuweichen. Sie weisen darauf hin, dass sich die Abstands- und Hygieneregeln nach der im Oktober entsprechenden Coronaschutzverordnung richten.

Die MEG stellt Abfallsäcke, Arbeitshandschuhe und eine Überraschung für alle Sammler zur Verfügung. An vereinbarten Orten holt die MEG den Abfall ab und entsorgt ihn fachgerecht.

Interessenten melden sich auf folgenden Wegen über den Bürgerservice an:

Wichtig ist, dass bei der Aufräumaktion die Bestimmungen des Natur- und Landschaftsschutzes eingehalten werden.

 

 

Rund um die Uhr große Papierteile loswerden

MEG schafft zusätzliche Altpapier-Sammelstelle

Mülheim an der Ruhr, 20. August 2021 Zu jeder Zeit Papier, Pappe und Kartonagen zu entsorgen, ist mit der kostenfreien blauen Papiertonne vor der eigenen Haustür oder an einem der rund 240 Depot-Sammelstellen in Mülheim möglich. Die MEG schafft ab sofort eine weitere Alternative: An sieben Tagen und zu jeder Tages- und Nachtzeit können Bürger in einem neuen Papier-Container haushaltsübliche Mengen Papier, Pappe und Kartonagen mit einer Kantenlänge von bis zu 1,5 Metern entsorgen. Der neue Behälter steht rechts vor der Einfahrt des Betriebsgeländes an der Pilgerstraße 25. Nur zu den Öffnungszeiten des Wertstoffhofes (Montag, Mittwoch und Freitag 8 Uhr bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag 12 bis 19 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat) ist der Container verschlossen – Altpapier jeglicher Größe wird zu diesen Zeiten wie immer kostenlos auf dem Wertstoffhof angenommen. Für den kurzen Aufenthalt stehen den Bürgern die Besucherparkplätze direkt vor dem MEG-Verwaltungsgebäude zur Verfügung. Um die Feuerwehrzufahrt freizuhalten, darf zu keinem Zeitpunkt in der Kurve oder vor dem Tor des Hofes geparkt werden.

Große Möbel kommen in noch größeren Kartons zu Hause an – egal ob sie online bestellt oder im Möbelhaus abgeholt werden. Zurückbleibt jede Menge Altpapier und die Frage der Entsorgung. Wer Kartons klein reißt oder faltet, spart Platz in der eigenen Tonne oder lässt in Depotbehältern Platz für den Abfall der Mitmenschen. Mit dem zusätzlichen Altpapierbehälter mit einem breiteren Deckel bietet die MEG den Mülheimern an, größere Pappen, die sich schwer zerreißen lassen, schneller zu beseitigen. Auch kleinerer Papierabfall darf darin entsorgt werden. Grundsätzlich gilt immer: Klein gerissene Kartons schaffen mehr Platz für alle. Geklebte Verbindungsstellen von Versandkartons sollen weiterhin gelöst werden.

Zunächst sieht das Mülheimer Entsorgungsunternehmen das Aufstellen des Containers als Testbetrieb. Das heißt konkret: Wenn die Resonanz auf das Angebot gut ist, bleibt der zusätzliche Behälter bestehen. Sollte die neue Entsorgungsoption dafür genutzt werden, andere Abfälle illegal zu entsorgen, wird die Möglichkeit wieder eingeschränkt. Der nächtliche Wachschutz ist angewiesen, illegale Ablagerungen zu melden. Die mobile Sauberkeits- und Beratungsgruppe ist dauerhaft im Einsatz und wird in diesem Fall hinzugezogen.

Richtig entsorgen lohnt sich immer. Altpapier lässt sich nahezu vollständig verwerten und zu neuen Papierprodukten verarbeiten. Recycling spart Ressourcen und Energie. Folgendes findet Platz in der blauen Tonne und damit auch in dem zusätzlichen MEG-Container: Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Kataloge, Kartons, Wellpappe, Papierverpackungen und saubere Pizzakartons. Das gehört nicht hinein: verschmutztes Papier, beschichtetes Papier (Safttüten), Taschentücher, Aktenordner, Tapeten, Kassenzettel (außer, die blauen), kunststoffbeschichtete Papiere und Kartonagen.

 

 

Die neuen MEGa Beutel - unsere Lastenträger aus Kunststoff

Wer in Mülheim renoviert und Bauschutt oder sperrige Gartenabfälle entsorgen muss, hatte es wohl noch nie so leicht wie jetzt. Fliesen aus dem alten Bad, Teppichreste aus dem renovierten Wohnzimmer, Gartenabfälle und zerlegte Bäume oder die Reste aus der Wohnungsauflösung landen jetzt einfach in unserem neuen „MEGa-Beutel“. 

Wir kooperieren seit Beginn des Jahres gleich mit mehreren Einzelhandelsgeschäften, in denen der neue „Mega-Beutel“ direkt mit Abholung und inklusive aller Entsorgungskosten für einen Einführungspreis von 99 Euro erworben werden kann. Erhältlich ist das neue Angebot für Mülheimer Heim- und Handwerker sowie Gärtner und Aufräumer, jetzt schon bei MEG und ausgewählten Einzelhändlern.

Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

 

Die mobilen Stadtsauberkeits- und Beratungsgruppen

Seit Montag dem 01. Februar 2021 ist das erste Team der mobilen Stadtsauberkeits- und Beratungsgruppe der MEG im Stadtgebiet Mülheim an der Ruhr im Einsatz. Im Laufe des Februars bis Anfang März wird die MEG insgesamt drei Teams dauerhaft im Einsatz haben. Die Teams werden das ganze Jahr täglich (auch an Wochenenden und Feiertagen) im gesamten Stadtgebiet 24 Stunden im Einsatz sein. Sie setzen sich jeweils aus einem Mitarbeiter, der besondere Fach- und Ortskenntnisse hat, und einem Mitarbeiter, der besondere Kenntnisse aus dem Schutz- und Sicherheitsbereich mitbringt, zusammen.

Die Mitarbeiter des ersten Teams waren am ersten Tag zusammen mit der Einsatzleitung in den Stadtteilen Dümpten, Styrum und im Zentrum unterwegs und haben Gespräche mit den Anwohnern und weiteren Bürgern geführt. Weitere Gespräche haben an den Sammelstellen/ Depotcontainer stattgefunden.

Zu den Aufgaben der mobilen Stadtsauberkeits- und Beratungsgruppen gehören die sachorientierte Beratung der Bürger, die Kontrolle von auffälligen Standorten, die Beseitigung von kleinen wilden Ablagerungen, die Dokumentation wilder Ablagerungen verbunden mit der Suche nach Hinweisen auf den Verursacher, sowie gestellte Verursacher auf ihr Fehlverhalten hinzuweisen. Des Weiteren werden unsere Mitarbeiter Erkenntnisse an das Umweltamt/ Ordnungsamt zur gegebenenfalls gebotenen Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahren weiterleiten.

 

Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie

Infolge der Corona-Pandemie muss auch die MEG Maßnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeiter und Kunden bestmöglich vor Ansteckungen zu schützen.

Der Publikumsverkehr wird auf ein absolut notwendiges Mindestmaß beschränkt.

Die Betreuung der gewerblichen Kunden der MEG wird, wenn möglich, auf Telefon und Emailverkehr reduziert, um die Kunden und Mitarbeiter nicht zu gefährden.

Sollten die Infektionen wieder weiter um sich greifen, wird die MEG weitere Leistungseinschränkungen einleiten müssen. Für die MEG hat die Entsorgung der Restmüll- und Gelben Tonnen aus Haushaltungen sowie die Entsorgung von Krankenhäusern, Pflegenheimen und weiteren Institutionen der Gesundheitsvorsorge oberste Priorität.

Die für Sie entstehenden Serviceeinschränkungen bedauern wir sehr, hoffen an dieser Stelle aber auf Ihr Verständnis!

Die MEG weist im Übrigen darauf hin, dass im Umgang mit den Restmüllbehältern die üblichen hygienischen Vorsorgemaßnahmen ausreichend sind. Möglicherweise vorhandene Viren werden in den Müllverbrennungsanlagen sicher vernichtet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an 0208 / 996600 oder an buergerservice@mheg.de

Anfragen an unseren Containerdienst richten Sie bitte direkt an 0208/99660500 oder an vertrieb@mheg.de

Aktuelle Regelung der Tonnenabfuhr

Um das Infektionsrisiko in der Belegschaft der MEG weiter zu verringern, nehmen die Mitarbeiter der Müllabfuhr zeitversetzt ihre Arbeit auf. Dadurch wird die Kontakthäufigkeit in den Umkleidkabinen und auf dem Betriebshof weiter reduziert.

Die Abfuhr beginnt aus diesem Grund bereits ab 6.00 Uhr morgens.

Wir bitten die Mülheimer Bürgerinnen und Bürger, welche keinen Vollservice nutzen, alle Abfalltonnen (Restmüll, Gelbe, Braune und Blaue Tonnen) ab 6:00 Uhr morgens am Fahrbahnrand zur Leerung bereitzustellen.

Covid19 und Abfall - was tun mit dem Corona-Müll?

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie fallen große Mengen an gebrauchten Masken und Einweghandschuhen an. Die meisten Menschen wissen, wie diese zu entsorgen sind, aber zur Sicherheit weisen wir nochmal darauf hin, dass Schutzmasken – egal ob OP-Masken oder FFP2-Masken - in den Restmüll gehören, ebenso wie auch Einweghandschuhe. Am besten ist es, wenn diese Abfälle noch in einem extra Beutel verpackt sind, damit niemand mit Krankheitskeimen in Berührung kommt. Auf gar keinen Fall dürfen diese Abfälle die Toilette hinunter gespült werden, weil die Materialien sich nicht auflösen und die Kanalisation verstopfen würden!

Die Umverpackungen aus Plastik sollten über die Gelbe Tonne entsorgt werden, und die Kartons, in denen die Masken und Handschuhe verkauft werden, gehören ins Altpapier.

Nur Haushalte, die sich in Quarantäne befinden, sollten ausnahmsweise auf Mülltrennung verzichten und alle Abfälle als Restmüll entsorgen, denn dieser wird verbrannt, so dass die Viren vernichtet werden.

Kontakt

Telefon: (0208) 99 66 00
Telefax: (0208) 99 66 0-666
Kontakt-Formular

Bürozeiten
Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 18.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 17.00 Uhr